Samstag, 21.Dezember 2002
Die WISE GUYS beim WDR-Startreff, Köln (Live-Sendung)

Es war alles vorbereitet. Sorgfältig hatten wir den Radiosender WDR4 gesucht, Fernseher, Sat-Empfänger und Computer miteinander verkabelt, den Wohnzimmertisch komplett mit technischen Geräten vollgestellt und testweise das Radioprogramm aufgenommen. Alles prima. Wäre doch mal schön, eine richtig gute Aufzeichnung zu bekommen. Kurz bevor wir zur Sendung in die Kölner Innenstadt fuhren, drückten wir die Aufnahmeknöpfe, um den Ton vom “Startreff mit den Wise Guys” über den Videorecorder und direkt noch über den Computer aufzunehmen. Kurzer Check, alles in Ordnung, einer guten Aufnahme der Sendung stand nichts mehr im Wege.

Kaum hatten wir das Haus verlassen, kam eines der Kinder in das Wohnzimmer geschlendert, wunderte sich kurz über den seltsamen Sender und schaltete um. Eine Stunde später, kurz bevor die Übertragung der WDR-Sendung begann, ging das Kind wie verabredet zu einer Geburtstagsfeier, nicht ohne vorher sorgfältig den Fernseher ausgeschaltet zu haben. Um mal das Ende der Geschichte vorweg zu nehmen: Wir haben jetzt ein Kind, das ernsthaft beteuert, von unseren Erklärungen zur Aufnahme der Sendung niiiie etwas gehört zu haben, und außerdem auf Videoband und Computer zwei Stunden erstklassig aufgenommenes Tonmaterial von Trickserien auf Super-RTL. Hat jemand Interesse? Also an der Aufnahme - das Kind behalten wir. Trotzdem.

Nichtsahnend und frohgemut kamen wir gerade noch rechtzeitig zum Einlass beim WDR an. Jacken und Taschen mussten an der Garderobe abgegeben werden, dann ging es in den kleinen Sendesaal. Etwa 150 bis 200 Leute passten rein, er sah eigentlich immer noch aus wie im letzten Jahr, holzvertäfelt, altmodisch und gemütlich, aber diesmal stand der Weihnachtsbaum auf der linken Seite der Bühne und die Sitzrunde fehlte ganz. Hey, hieß das, dass es weniger Interview, dafür mehr Gesang geben würde? Im letzten Jahr hatte die Moderatorin Gaby Lang nur die üblichen, uninteressanten Fragen gestellt und ich hatte ernsthaft befürchtet, dass ihr in diesem Jahr keine anderen einfallen würden und sie die alle nochmal fragen müsste.

Um 13 Uhr 55 war der Saal voll, und über die Lautsprecher wurde das aktuelle Radioprogramm von WDR4 eingespielt. Es ging um die neuen Platzierungen in der Schlagerhitparade und ich erkannte wieder mal, dass es Themen gibt, von denen ich keine Ahnung habe. Mathe etwa ab dem Dreisatz gehört dazu und die aktuelle Schlagerszene. Dass Hein Simons, der frühere Heintje, momentan so etwa auf Platz 8 ist, war mir völlig unbekannt. Schön, da habe ich wieder etwas dazugelernt, das ich in meinem persönlichen Leben etwa so gut brauchen kann wie Integralrechnung und Kurvendiskussion. 

Als kurz danach über den Sender der alte Schlager “Wenn bei Capri...” erklang, stand Gaby Lang schon in der Türe und kam wenig später auf die Bühne, um vor den Nachrichten noch schnell einige Verhaltensmaßregeln loszuwerden. Lachen und Klatschen erwünscht, Handyklingeln und Fotografieren streng verboten. “In diesem Sinne sehen wir uns gleich wieder, und ich wünsche Ihnen ein wunderschönes Konzert!” Sie ging ab, die laufenden Nachrichten wurden eingeblendet, und das Publikum saß bei gedämpftem Licht und unterhielt sich leise. Ich fühlte mich in meinem gelben, gepolsterten Sessel sehr wohl und irgendwie wie in einer anderen Zeit. Altmodisch, aber aus der Kinderzeit sehr vertraut.

Das WDR4-Jingle erklang, schlagartig wurde es leise, und alle Zuschauer hörten gespannt auf das, was jetzt kommen musste. Eine männliche Sprecherstimme sagte: “Die Verkehrslage” und die Spannung brach zusammen. Es gab aber nicht viele Meldungen, Gaby Lang stand schon sprungbereit in der Türe und kurz darauf kündigte die Sprecherstimme die Sendung an. Es ging um “a-cappella-Musik vom Feinsten”, “live aus dem Kleinen Sendesaal in Köln” und er gab ab “an meine, in weihnachtliches Rot gekleidete Kollegin Gaby Lang.” Das erstaunte mich dann doch sehr. Woher wußte er, dass sie einen roten Pullover trug? War doch Radio!

Gaby Lang erzählte kurz, dass die Wise Guys vor einem Jahr schon mal da waren, “und weil es so wunderschön war, machen wir es in diesem Jahr nochmal.” Sie sprach vom “generationsübergreifenden Publikum”, von “Kindern, gerade dem Krabbelalter entwachsen”, “Omis” und “den fünf bis sechs Generationen dazwischen.” Boah, ey! Sechs Generationen - das gab es nur bei WDR4! Als sie dann “Köln’s ultimative a-cappella Boygroup” ankündigte, freute sich das Publikum und begrüßte die Wise Guys mit viel Applaus, als diese in ihrer normalen Auftrittskleidung auf die Bühne liefen.

Es ging sofort mit Sing mal wieder los, der Sound war kräftig, bassig und richtig gut. Im ersten Refrain klatsche Eddi einmal nach dem “Sing!”, und ein Teil des Publikums klatschte sofort begeistert weiter. Zum Glück wenigstens auf die 2 und die 4, die wenigen ‘1+3er’ waren schnell ausgebremst. Ein sehr guter, temperamentvoller Anfang! Was hat sich dieses Lied toll entwickelt! Im Rahmen der geschlossenen Eingangstüre stand währenddessen eine junge WDR-Ordnerin, die gar nicht mehr aufpasste, ob nicht doch irgendwo ein Fotoapparat gezückt wurde, sondern grinsend und hochkonzentriert zu den Wise Guys guckte. Bei ihrem Gesichtsausdruck vermutete ich sofort, dass sie sich bemüht hatte, den Job für diesen Tag zu bekommen.

Dän begrüßte danach die “Zuschauer im Saal, in den Autos und an den Bildschirmen... äh... Radio-Röhren” und bedauerte, dass über das Radio das neue Bühnenoutfit nicht zu sehen sei. Er versuchte zu beschreiben: “Ferenc in einem hautengen, pinkfarbenen...”, wurde aber sofort durch lautes Johlen der Besucher unterbrochen. Ferenc stand in seinem T-Shirt, dem Hemd und der Jeans und grinste breit und amüsiert zu Dän rüber. Der unterbrach die Beschreibung leider, begründete aber logisch: “Wir müssen uns ein bißchen kurz fassen, denn heute ist der kürzeste Tag des Jahres.”

Es ging zur Ansage für das Frühlingslied, er beschrieb kurz seinen Kollegen Clemens: “Das kann man jetzt im Radio auch nicht sehen, aber er macht eine Leidensmiene”, Clemens lachte breit los und das Publikum ebenfalls. Nach dem Lied gab es kräftigen Applaus, und Dän sprach die weihnachtlichen Gefühle beim Schunkeln an, mahnte aber: “Wenn Sie jetzt im Auto sitzen, seien Sie bitte vorsichtig!”, dann ging es mit Deutscher Meister los. In einer der vorderen Reihen wurde ein FC-Schal hin und hergeschwenkt, das Publikum sang und schunkelte teilweise mit, und nach dem letzten “Hey!” stürmte eine lachende Gaby Lang mit Mikrofon auf die Bühne und hatte dann doch noch eine Frage. Sie war präzise formuliert, nicht unoriginell und sollte “ganz kurz” beantwortet werden. “Was ist in diesem Jahr alles bei euch passiert?” Nach dem ersten Gelächter wies Eddi auf die Aufnahmen der neuen CD hin und rasselte sogar, weil Gaby Lang bezweifelte, dass er sie wüsste, die Bestellnummer herunter. Keine Ahnung, ob die stimmte, aber es beeindruckte mich sehr. Clemens sprach kurz von der Tour durch Amerika und Canada und erwähnte eine eventuelle Shanghai-Hongkong-Peking-Tour im Jahr 2004, die vom Goethe-Institut organisiert werden würde und vage im Gespräch wäre.

“Wie feiern die Wise Guys Weihnachten?” fragte die Moderatorin, und Eddi rief spontan: “Auseinander!” Die Anzahl der Kinder wurde erst mit “Vier”, beim Blick auf Sari grinsend mit “Viereinhalb” angegeben, dann ging es mit Kinder weiter. Ich genoß, dass die Wise Guys im biederen Sender WDR4 die Zeile: “Was mir auf die Eier geht” herzhaft schmetterten, als Sari bei seiner Leadstimme plötzlich einen Texthänger hatte. Hilflos guckte er ins Publikum, von wo aus ihm der Text zugesungen wurde. Auch Dän half sofort, so dass Sari schnell wieder drin war. Er grinste, aber seine Gesichtsfarbe war dann vor Schreck doch plötzlich rötlich-gesund. Außer einem fast durchgehenden Grinsen bei Clemens und Eddi, lief der Rest des Liedes normal ab, und Dän kommentierte danach lässig: “Tja, kleiner Texthänger. Das kommt davon, dass Sari zur Zeit schwanger ist.” Er freute sich, dass Sari die Panne auf seine Kappe nahm. “Du warst es? Schön, da haben wir einen Schuldigen gefunden”, und das Thema war abgehakt.

Die Sonnencremeküsse waren sabberig weich, was sich nicht so lecker liest, im Klang aber genau richtig war. Sanft und liebevoll gesungen, und ich wäre in diesem Moment gerne im Auto unterwegs gewesen, um zu erleben, ob ich mich beim Radioklang genauso entspannt und völlig streßfrei wie im Sendesaal gefühlt hätte.

Während der Ansage zur Powerfrau guckte Sari sehr konzentriert vor sich hin und ich überlegte, ob er nochmal den Text durchging, wie ein Turmspringer, der vor dem Absprung  mental die Überschläge und Salti sortiert. Er war dann wirklich gut vorbereitet (auch wenn er in Wahrheit vielleicht an etwas völlig anderes gedacht hatte), sang ganz lässig und charmant strahlend ins Publikum und ließ sich gegen Schluß mit lautem BUMS auf die Knie fallen. Na, da werden sich die Tontechniker gefreut haben!

Nach dem Applaus sagte Dän in der fließenden Redeweise eines Radiosprechers: “Sie hören WDR4, meine Damen und Herren, und wir sind die Wise Guys.” Er kündigte eine Tanzperformance an, die für die Radiohörer etwas schwierig zu verfolgen wäre, und als er “Mädchen lach doch mal”, sagte, freute sich ein Kind im Sendesaal hörbar: “Ja!” Das Publikum klatschte zum großen Teil mit, wobei bei diesem Rhythmus das Off-Beat-Klatschen ja eigentlich nicht möglich ist, und die Ordnerin am Eingang outete sich als Fan, weil sie den Text mitsingen konnte. Mit lautem Wummern sprangen Eddi und Sari mit ihren Känguruh-Trommeln über die Bühne. Ich stellte mir die entsetzten Gesichter der Tontechniker vor, die sich vielleicht in diesem Moment die Kopfhörer von den Ohren rissen und dieses Gewummer über den Sender in die ganze Welt brachten. Im Anschluß gab es vom Publikum Gejubel und Gejohle.

Du Doof kam sofort gut an, Eddi quietschte, Ferenc stöhnte und Sari sang etwas abfällig über ‘Hein Blöd’, der ja eigentlich beim WDR angestellt war. Wie wirkt das Lied eigentlich auf Leute, die es zum erstenmal und dann nur im Radio hören? Kommt es an, oder hat es den Reiz eher beim Blick auf Eddis blödes Gesicht? Das würde mich wirklich interessieren, denn ich kann es nicht mehr unvoreingenommen nachvollziehen, da ich mit dem Grinsen anfange, sobald sie sich aufstellen. Dän erläuterte danach die substantivische Verwendung des Begriffes ‘Doof’. “’Der Doof’, maskulin, im Plural ‘die Doofs’.”

Danach die Chocolate Chip Cookies, ein Lied, das ich inzwischen anders beurteile, denn ich habe am Tag vor dem ‘Startreff’ meine ersten, eigenen Chocolate Chip Cookies gebacken. Sie gingen vorschriftsmäßig auf, dufteten toll und schmeckten .... naja, süß und fettig. Eines kann ich jetzt mit voller Überzeugung sagen: Wenn die Jungs davon SINGEN, macht mir das viel mehr Appetit! *grins*
Als Alternative könnte ich aber mal mein Rezept für ‘Punschbrezeln’ rübergeben, auch wenn ich zugeben muß, dass der natürliche Rhythmus im Namen ‘Cho-c’late-Chip-Coo-kies’ wesentlich besser, als in ‘Punsch-Bre-zeln’ ist. “Wir backen Punsch-brezeln, dubidibauh......” Naja.
Bei der Ansage zum Lied freute sich Eddi sehr intensiv in Zeitlupe-Bewegungen, was beim Live-Publikum (für das Radio-Publikum unverständliches) Gequietsche auslöste. Danach bewegten sich die Jungs so sexy, dass es einiges undamenhaftes Gejohle gab. Dieser Blick von Eddi, als er die Brille abnahm und umwerfend verführerisch ins Publikum guckte! Yeah!

“Weil bald Weihnachten ist, ein Lied über den Sommer” sagte Dän an, das Mikrofon von Clemens verschluckte die ersten Pfft-Töne von Jetzt ist Sommer, die Zuschauer klatschen trotzdem sofort mit, blieben aber alle sitzen. Aufstehen bei einer Radiosendung im WDR wäre irgendwie nicht so passend gewesen. Im anschließenden Applaus blickte Dän auf die Uhr, um mal eben die verbleibende Zeit abzuchecken, dann wies er auf das Konzert am gleichen Abend im Bonner Pantheon hin, “Ist allerdings schon ausverkauft.”

Zur Freude der Zuschauer gab es dann das kölsche Weihnachtslied Wenn doch immer Chreesdach wör, ein seltener Genuß, bei dem auch die Wise Guys noch Textzettel brauchten. Ferenc und Dän hielten jeweils einen in den Händen, Sari guckte bei Ferenc rein, Eddi bei Dän, und schließlich sogar Dän mal bei Ferenc. Häh? Clemens erwies sich als sehr textsicher, schielte aber am Ende eines Refrains einmal doch bis zu Dän rüber, um ganz sicher zu sein. Sie sangen es sehr schön, hatten die passende Mimik drauf, und bei der Vorstellung “Immer Äppel, immer Nüss..” sahen Eddi und Clemens so entsetzt aus, dass ich direkt loslachen musste. Klasse! Es gab großen Jubel, aber Clemens guckte fragend und drehte die Hände zweifelnd auf und ab. Wollte er sagen, dass es nicht so gut gelaufen war? Ich guckte ihm etwas verwirrt zu, bis ich begriff, dass er nicht wußte, was jetzt kommen sollte. War Schluß, oder sollten sie noch ein Lied singen?

In diesem Moment kam eine Dame und überreichte ihnen dicke, gelbe Stoffenten.
(Zusatz: Die Leute vor dem Radio hörten nach dem Applaus nur noch die Stimme von Dän sagen: “Jetzt gibt’s die Ente” und hatten die Vorstellung, dass ein Weihnachtsbraten gemeint war. Im Studio freute sich Dän aber nur, weil im letzten Jahr jeder einen Stoffelefanten bekommen hatte, und beim nächsten Besuch wahrscheinlich die Maus das Trio komplett machen würde.)

Fünf Enten und fünf Wise Guys verbeugten sich vor dem begeisterten Publikum und gingen dann gemeinsam ab. Ich sah auf die Uhr. Noch drei Minuten, das könnte noch für ein Lied reichen. Die Zuschauer klatschten und riefen laut nach Zugabe, die Wise Guys kamen zurück und verbeugten sich nochmal. Dän guckte etwas fragend zu der Ente, die plötzlich von Ferenc neben sein Gesicht gehalten wurde, dann rief er “Frohe Weihnachten!” ins Publikum, und die Wise Guys verbeugten sich erneut. Als der Applaus verebbte, sagte Dän: “Wir sind, glaub ich, nicht mehr auf Sendung” und fügte hinzu: “Hoffe ich.” Als einzige Zugabe, weil am Abend noch das Konzert im Pantheon stattfand, und weil es im Foyer nach der Sendung noch einen Afterglow mit Glühwein, den After-Glow-Wein geben würde, kam When I’m 64, dann gingen die Wise Guys umjubelt ab, das Licht ging an und die Zuschauer standen sofort auf, um sich zum Glühwein, dem Kaffee und den Keksen zu begeben. Eine Zuschauerin sagte, was die meisten dachte: “Einfach zu kurz!”

Im Foyer war es etwas zugig, aber die Stehtische waren nett mit Nüssen dekoriert und die Nachfrage nach Kaffee und Glühwein recht groß. Die Wise Guys kamen dazu, schrieben Autogramme auf Eintrittskarten und Wise Guys Magazine, Sari wurde recht häufig auf seinen Textpatzer angesprochen, ich beklagte mich, dass ich immer noch kein Magazin bekommen hatte, woraufhin Eddi tröstete, dass er auch noch keins hätte, und Clemens wurde von der Tatsache überrascht, dass einige Leute vor ihm standen, die sein kniffeliges Rätsel im Magazin schon ausgefüllt hatten. Nebenbei gab er anderen Rätslern  Tipps, was in die letzten Lücken gehören könnte. Hätte ich mein Heft schon gehabt, hätte ich die Gelegenheit nutzen können, und er hätte mir alles komplett ausfüllen können. *grumpf*

Allzu lange wurde der Afterglow nicht, denn die Wise Guys hatten kurze Zeit später noch ihr komplettes Programm im Pantheon vor sich. Das vorletzte Konzert des Jahres. Endspurt.

Wir fuhren gut gelaunt nach Hause, hatten ein kleines, feines Konzert erlebt und freuten uns auf die wunderbare Aufzeichnung, die uns in unserem Wohnzimmer erwartete.

Sing mal wieder
Frühlingslied
Deutscher Meister
Kinder
Sonnencremeküsse
Powerfrau
Mädchen lach doch mal
Du Doof
Chocolate Chip Cookies
Jetzt ist Sommer
Wenn doch immer Chreesdach wör
 

Nachtrag: Unser Kind war ehrlich empört, dass wir glaubten, es hätte etwas von unseren Erklärungen zur Aufzeichnung gehört, entschuldigte sich trotzdem für das völlig unbeabsichtigte und ahnungslose Umschalten, für das es absolut nichts konnte, weil es nicht informiert worden war, und ging fröhlich an den Computer, um ein neues Spiel auszuprobieren. Wir seufzten einmal tief und räumten die vielen Geräte vom Tisch. Ohne Kinder könnte es richtig langweilig werden.

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